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SHWOBJ Standardschutzattribute für Objekt anzeigen

&pagelevel(4)&pagelevel

Mit dieser Funktion kann sich ein Anwender für einen spezifizierten Objektnamen anzeigen lassen, welche Standardschutzwerte festgelegt sind und in welchen Regeln diese Standardschutzwerte beschrieben sind. Die Standardschutzattribute werden jedoch nur für eigene Objekte des Kommandoaufrufers oder für Objekte mit entsprechender Miteigentümerberechtigung angezeigt.

Regeln für den Standardschutz können sowohl für Dateinamen als auch für Jobvariablen spezifiziert und in einem jeweils separaten, aktiven Regelbehälter eingetragen sein. Darum muss über den Operand COTYPE gesteuert werden, ob Auskunft über Standardschutzattribute von Dateien oder von Jobvariablen gewünscht wird. Dabei ist zu beachten, dass immer nur ein gesamtmögliches Attribut-Set angezeigt wird, unabhängig davon, ob einzelne Attribute für Jobvariablen verwertbar sind oder nicht.

Makro

Operanden

SHWOBJ

MF = C / D / L / M / E

,PREFIX = D / <name 1>

,MACID = EFD / <name 3>

,PARAM = <name 1..8>

,XPAND = PARAM / OUTPUT

,OBJNAM = ' ' / <c-string 1..54: filename 1..54 without-gen-vers> / <var: char:54>

,COTYPE = *FILE / *JV / <var: enum-of _container_type_s:1>

,OUTAREA = structure(2):

(1) address: NULL / <var: pointer>
(2) len: *MAXLEN / <integer 144..268435455> / <var: int:4>

Die Beschreibung der Parameter MF, PREFIX, MACID, PARAM finden Sie im Handbuch „Makroaufrufe an den Ablaufteil“ [16].

XPAND

gibt die zu expandierenden Deklarationen an. Dieser Operand gilt nur bei MF=D.

=PARAM

Das Modell des Parameterbereichs.

=OUTPUT

Die Modelle der Teilbereiche der Ausgabe.

OBJNAM

Objekt
Name des Objektes, über das sich der Aufrufer bezüglich der Standardwertvergabe informieren will.


ACHTUNG!
Der Operand muss mit einem Wert versehen werden. Es dürfen nur Großbuchstaben verwendet werden!


COTYPE

Typ des aktiven Regelbehälters
Regeln für den Standardschutz können sowohl für Dateinamen als auch für Jobvariablen spezifiziert und in einem jeweils separaten, aktiven Regelbehälter eingetragen sein. Mit diesem Operand kann daher gesteuert werden, ob eine Regel für den Standardschutz von Dateien oder Jobvariablen ermittelt wird.

=*FILE

Es wird in einem aktiven Regelbehälter gesucht, der Standardschutzregeln für Dateien enthält.

=*JV

Es wird in einem aktiven Regelbehälter gesucht, der Standardschutzregeln für Jobvariablen enthält.

OUTAREA

Ausgabebereich
Dieser Operand bezeichnet Adresse und Länge des Adressraumes, in den die ermittelte Ausgabeinformation eingetragen wird. Passen nicht alle selektierten Regeln in den Ausgabebereich, wird ein Fehler gemeldet und der Aufrufer muss einen grösseren Ausgabebereich zur Verfügung stellen.

address:

Adresse
Angabe der Adresse des Ausgabebereiches.


ACHTUNG!
Der Ausgabebereich muss an Wortgrenze stehen.


len:

Länge
Angabe über die Länge des Ausgabebereiches.


ACHTUNG!
Der Ausgabebereich muss mindestens 164 Bytes betragen.


*MAXLEN

Maximale Länge für die Ausgabe.

Makro-Returncode

SC2

SC1

Maincode

Erläuterung

X’00’

X’00’

X’0000’

class A: CMD0001


X’01’

X’3100’

class B: DEF3100

X’00’
X’01’
X’02’
X’03’

ungültige Parameteradresse
ungültiger Operand: COTYPE
ungültiger Operand: OBJNAM
ungültiger Operand: OUTAREA

X’00’

X’20’

X’3200’

class C: DEF3200

X’00’

X’40’

X’3300’

class D: DEF3300

X’00’

X’40’

X’3302’

class D: DEF3302

X’00’

X’40’

X’3306’

class D: DEF3306

X’00’

X’40’

X’3308’

class D: DEF3308

X’00’

X’40’

X’3309’

class D: DEF3309

X’00’

X’40’

X’3312’

class D: DEF3312

X’00’

X’40’

X’3313’

class D: DEF3313

X’00’

X’40’

X’3314’

class D: DEF3314

X’00’

X’40’

X’3315’

class D: DEF3315

X’00’

X’40’

X’3316’

class D: DEF3316

X’00’

X’40’

X’3317’

class D: Ausgabebereich ist nicht groß genug

X’00’

X’80’

X’3900’

class E: DEF3900

X’00’

X’80’

X’3901’

class E: DEF3901

X’00’

X’80’

X’3902’

class E: DEF3902

Die genaue Fehlerursache kann durch Aufruf des Kommandos /HELP-MSG mit der in der Tabelle angegebenen Fehlernummer ermittelt werden, z.B. /HELP-MSG DEF3902.