Beim Konfigurieren von BS2000-Geräten, die auf peripheren Geräten liegen (Platten, Bänder), spielen in der Regel neben der X2000-Ebene auch noch andere Ebenen eine Rolle.
Die verschiedenen Ebenen werden am Beispiel eines (über FibreChannel) angeschlossenen Plattenspeichersystems dargestellt:
Die BS2000-Platten werden auf Linux-Platten abgebildet.
Die Linux-Platten werden über einen oder mehrere FibreChannel-HBAs (Host Bus Adapter) betrieben.
Die SU x86 ist direkt oder über einen FibreChannel-Switch an das Plattenspeichersystem angeschlossen.
Bild 16: Geräte-Konfiguration an einer SU x86 am Beispiel eines Plattenspeichersystems
Die Konfiguration von BS2000-Platten über FibreChannel an einer SU x86 ist also auf Storage(1)-, Switch(2)- und X2000(4)-Ebene vorzunehmen. Auf Multipath(3)-Ebene ist keine spezielle Konfiguration notwendig. Es ist allerdings notwendig, dass Multipath die angeschlossenen Geräte kennt. Dazu kann der Service gegebenenfalls ein Erfassen (Scan) der Geräte anstoßen. Wenn eine Betriebsunterbrechung akzeptabel ist, können Sie alternativ den Neustart der Server Unit anstoßen.
Storage-Ebene
Die Einstellungen im Speichersystem sollte ein qualifizierter Techniker vornehmen.FibreChannel Switch
Im FibreChannel Switch wird die Zone eingestellt.X2000
Konfigurieren Sie mit dem SE Manager die Platten des Speichersystems als BS2000-Platten der SU x86. Platten vom Typ D3475-8F muss der Service zuvor partitionieren.