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Positiver Meldungsfilter

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  • Für die Auswahl der Meldungen, die an die Management-Station geschickt werden, stehen zwei Filtermöglichkeiten zur Verfügung:
  • Routingcode (ist jeder Konsolmeldung zugeordnet)

  • Meldungsschlüssel (identifiziert jede Meldung eindeutig)

Auswahlkriterium Routingcode

Jede Meldung ist einem bestimmten Routingcode zugeordnet. Operator-Rollen enthalten die Routingcodes derjenigen Meldungen, die an die Management-Station geschickt werden sollen. Die Operator-Rollen werden beim Starten des Console Monitor angegeben (siehe Abschnitt „Agenten-spezifische Optionen zum manuell Starten der Agenten“). Die folgenden Anweisungen zeigen, wie Operator-Rollen erzeugt und der Operator-Kennung zugeordnet werden. Voraussetzung für das Absetzen der folgenden Anweisungen ist das Privileg
SECURITY-ADMINISTRATION, das standardmäßig die Benutzerkennung SYSPRIV hat.

Erzeugen der Operator-Rolle:

/CREATE-OPERATOR-ROLE OP-ROLE=<op-role-name>,

ROUTING-CODES=.......

-

Zuordnung der Operator-Rollen zur Operator-Kennung:

/MODIFY-OPERATOR-ATTR USER-ID=<operator-id>,

-

ADD-OPERATOR-ROLE=(<op-role-name1>,...,<op-role-namex>)

Auswahlkriterium Meldungsschlüssel

Die Meldungsschlüssel derjenigen Meldungen, die der Management-Station zugestellt werden sollen, werden in der positiven Meldungsfilter-Datei hinterlegt. Drei Filtermöglichkeiten stehen mit den folgenden Anweisungen zur Verfügung:

  • msgid
  • QUESTION
  • TYPIO

Der Name der Meldungsfilter-Datei wird dem Console Monitor bei dessen Start über díe Kommando-Option -c mitgeteilt. Im laufenden Betrieb kann der Dateiname in dem MIB-Objekt consMonMsgFilter eingetragen werden.

Fehlt die Angabe einer Meldungsfilter-Datei beim Start des Console Monitor, werden alle Meldungen ausgegeben, deren Routingcode in der Operator-Rolle angegeben ist.

Enthält die Meldungsfilter-Datei keine bzw. keine gültigen Meldungsschlüssel, dann werden der Management-Station keine Traps zugestellt.

 

Für die Meldungsfilter-Datei gelten folgende Namenskonventionen:

/BS2/<datei>

BS2000-Datei

/BS2/[:<catid>:]$<userid>.<datei>

BS2000-Datei

*POSIX(<datei>)

POSIX-Datei

/<pfad>/<datei>

POSIX-Datei

<datei>

in diesem Fall ist ausschlaggebend, in welcher

Umgebung der Agent gestartet wurde.

Wenn Sie diese Parameter entweder über die Befehlszeile oder im Skriptformat übergeben, denken Sie daran, dass einigen Sonderzeichen wie dem Dollarzeichen ("$") ein Backslash-Escape-Zeichen ("\") vorangestellt werden muss.