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FILLING (Füllgrad von Tabellenseiten festlegen)

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Mit der Anweisung FILLING legen Sie denFüllgrad neu aufgebauter Tabellen fest.

Format 1

legt einen prozentualen Füllgrad der neu aufgebauten Tabellen fest

Format 2

legt eine Mindestgröße für neu aufgebaute Tabellen fest.
Die tatsächlich genutzte Mindestgröße wird jedoch durch die Anzahl der Tabelleneinträge begrenzt, die in eine Datenbankseite passen. Deshalb wirkt Format 2 nur auf kleine Tabellen, also solche die in eine Seite passen.

Format 1

[FILLING IS nnn PERCENT
   [ IN SET NAME IS {setname,... | *ALL[ EXCEPT setname,..]}].]

Format 2

[FILLING WITH POPULATION
  [ IN SET NAME IS {setname,... | *ALL[ EXCEPT setname,..]}].]

nnn

legt fest, zu wie viel Prozent neu aufzubauende Tabellenseiten gefüllt werden

nnn = 1 ... 100

POPULATION

legt fest, dass zur Bestimmung der Größe neu aufzubauender Tabellen die POPULATION-Klausel in der SSL herangezogen wird.

IN SET NAME IS ...

legt fest, in welchen Sets für neu aufzubauende Tabellen angegebene Füllgrad gilt.
Wenn Sie IN SET NAME IS weglassen, wirkt FILLING auf alle neu aufzubauenden Tabellenseiten.

setname,...

der angegebene Füllgrad gilt für neu aufzubauende Tabellen der angegebenen Sets

*ALL

Der angegebene Füllgrad gilt für alle neu aufzubauenden Tabellen

*ALL EXCEPT setname,...

der angegebene Füllgrad gilt für alle neu aufzubauenden Tabellen, außer in den nach EXCEPT angegebenen Sets 

  • Format 1 der Anweisung wirkt auf einstufige Tabellen und auf die Stufe 0 aller mehrstufigen Tabellen, die BALTER neu aufbaut, außer auf Listen.
    Der Standard-Füllgrad für Tabellenseiten auf Stufe 1 beträgt 95%, auf allen darüberliegenden Stufen bleibt jeweils ein Tabelleneintrag frei.

    Geben Sie nnn zu niedrig an, stellt BALTER sicher, dass mindestens ein Eintrag möglich ist.

  • Format 2 der Anweisung wirkt auf einstufige Tabellen die BALTER neu aufbaut, einschließlich Listen.

  • Falls Sie FILLING nicht angeben, bleibt auch auf Stufe 0 ein Eintrag frei.

  • Sie können beide Formate gleichzeitig für denselben Setnamen angeben. Dabei können ggf. mehr freie Tabelleneinträge entstehen, als mit Format 1 angegeben.

  • Sie können die Anweisungen wiederholen und damit vorangegangene Anweisungen desselben Formats ergänzen und korrigieren.
    Es gilt also jeweils für jeden Setnamen die letzte Eingabe.