Jeder Prozess, der durch einen Aufruf der Funktion fork erzeugt wurde, besitzt eine SYSFILE-Umgebung, aber keine Systemdatei SYSCMD (ausgenommen rlogin-Sessions). Deshalb werden Zugriffe auf die Systemdatei SYSCMD mit einem Returncode zurückgewiesen. Ansonsten können BS2000-Kommandos per CMD-Makro eingegeben werden, wobei folgendes zu beachten ist:
Ein CMD-Makroaufruf erfordert eine nachträgliche SDF-Initialisierung der durch fork erzeugten Task. Dadurch verschlechtert sich die Performance.
Folgende Kommandos sind in einem CMD-Makroaufruf nicht zugelassen:
Alle Kommandos, die bereits in BS2000 nicht zugelassen sind (siehe Handbuch "Makroaufrufe an den Ablaufteil" [30]); u.a. ist das Verbot von /HOLD-PROGRAM zu beachten.
Kommandos, die auf die Systemdatei SYSCMD zugreifen, z.B. das %TRACE-Kommando von AID
Die BS2000-Kommandos /EXIT-JOB und /LOGOFF führen wie in BS2000 zur Beendigung des Tasks und zur Rückkehr zum Vaterprozess.